Drucken, teilen und in Notiz-Apps verwenden
So bringst du deine Handschrift-PDF aufs Papier, aufs Tablet oder in ein Design
Nach dem Erstellen lädst du deine Handschrift mit „Download“ als PDF herunter. Eine PDF sieht auf jedem Gerät gleich aus und lässt sich überall öffnen. Hier erfährst du, wie du sie am besten weiterverwendest.
Richtig drucken
- Papierformat A4 wählenDie Seiten von GPTGenie haben das Format A4. Stelle im Druckdialog dasselbe Format ein.
- Tatsächliche Größe statt „An Seite anpassen“Viele Drucker verkleinern die Seite sonst leicht. Wähle „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“, damit Ränder und Linien stimmen.
- Hintergrund bedenkenWenn du auf echtes Briefpapier oder eine Karte druckst, wähle in GPTGenie vorher den weißen Blanko-Hintergrund. Sonst wird das digitale Papier mitgedruckt.
- Probedruck auf normalem PapierVor allem bei teurem Karton lohnt sich ein Testausdruck. Halte ihn gegen das Licht vor die Karte, um die Position zu prüfen.
Für eine Klappkarte im Format A6 druckst du auf A4 und schneidest danach zu. Stelle dafür den linken und oberen Randabstand so ein, dass der Text im gewünschten Viertel des Blattes steht.
In Notiz-Apps verwenden
Die PDF lässt sich in alle gängigen Notiz-Apps importieren. So kannst du getippte Einträge optisch zu deinen handschriftlichen Notizen passend machen.
- GoodNotes: PDF in der Dateien-App antippen, „Teilen“ wählen und „In GoodNotes öffnen“. Die Seiten lassen sich auch in ein bestehendes Notizbuch einfügen.
- Notability: Über „Importieren“ die Datei auswählen. Danach kannst du mit dem Stift direkt weiterschreiben.
- OneNote: „Einfügen“ und dann „Dateiausdruck“ wählen. Die Seiten erscheinen als Bilder in der Notiz.
Teilen per Messenger oder E-Mail
Eine PDF mit wenigen Seiten ist meist nur wenige hundert Kilobyte groß und lässt sich problemlos verschicken. Wer lieber ein Bild teilt, zum Beispiel für eine Story oder einen Status, macht einfach einen Screenshot der Vorschau oder wandelt die PDF mit einem Bildprogramm in ein PNG um.
In Designs weiterverwenden
Für Kartendesigns, Fotobücher oder Grafiken kannst du die PDF in Programme wie Canva, Affinity, Photoshop oder GIMP laden. Am einfachsten geht das mit dunklem Text auf weißem Blanko-Hintergrund: Die weiße Fläche lässt sich dort leicht entfernen oder mit dem Ebenenmodus „Multiplizieren“ unsichtbar machen, sodass nur die Schrift übrig bleibt.
Vorher nachbessern
Bevor du druckst oder teilst, lohnt sich ein Blick in den PDF-Editor („Bearbeiten“). Dort kannst du einzelne Wörter verschieben, eine missglückte Stelle radieren, etwas von Hand ergänzen oder eine Seite hinzufügen. Die Änderungen landen direkt in der heruntergeladenen PDF.
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